Marokko Teil 2

Mittwoch 5. Febr.

Marrakesch

Cp Le Relais de Marrakech

N 31° 42’ 25.8 W 7° 59’ 24.2

Es war eine angenehme Fahrt und eine schöne Strecke.

diesmal fuhr ich einen anderen CP an, dieser wurde empfohlen.  Auch ich kann diesen Platz weiterempfehlen. Schön angelegter Platz mit vielen Blumen, sehr freundliches Personal. Hier bekamen wir einige Tipps. Gasflaschen kann man hier auch füllen lassen. Taxi steht vor dem Tor, bequemer geht es nicht.

Ich habe in meinem Reisebericht Marokko 2019 ausführlich über Marrakesch berichtet und trotzdem werde ich auch jetzt wieder einige Bilder einfügen besonder von den Gärten Jadin Majorelle in Marrakesch und dem Jamal Garten etwas außerhalb der Stadt.

Gleich nach Ankunft und Einrichten ging es in die Stadt für den ersten Eindruck. Mit dem Taxi ließen wir uns zu den Garten Jardin Majorelle von Yves Saint Laurent und Pierre Bergé fahren. Er gilt als einer der schönsten Gärten der Welt. Bei einem Spaziergang zwischen riesigen Kakteen, Palmen,Bambusgewächse und Wasserbassins mit Schildkröten und Lotosblüten fühlt man sich wie in einem kleinen Paradies.

Es war die Uhrzeit, wo die Aufbauten auf dem Djemaa el Fnaa,dem Platz der Gehängten, der zentrale Platz in diese Stadt ist Tagsüber ein Treiben der verschiedensten Fruchtstände und Gaukler,Schlangenbeschwörer und Geschichtenerzähler und bietet noch ein echt orientales Leben mit viel Spektakel.

Am Abend, entschiedensten Essensstände aufgebaut sind und alles beleuchtet ist beginnt Marrakesch bei Nacht. Nun sind noch mehr Gaukler dazu gekommen und es herrscht ein buntes Treiben. Gut anzuschauen von den Terrassen der umliegenden Cafes und Restaurants.

Donnerstag 6. Febr.

Heute besuchen wir mit einem Guide die Medina und das Judenviertel.

Beginn der Tour ist die Kutubiya Moschee. Das 77 m hohe und über 800 Jahre alte Minarett der Moschee überragt die Dächer der Medina und ist das Wahrzeichen der Stadt.Ein Bummel durch die verwinkelten Gassen der Medina mit ihren Souks ist ein Erlebnis. Hier gibt es alles zu kaufen: duftende Gewürzberge und skurrile Wunderheilmittel im Gewürz Souk. Im Souk der Eisenschmiede findet man Lampen, Gefäße, Teller und vieles mehr. Der Wollfärber Souk bietet farbenprächtige Stoffe, Tücher und Schals an. Leder Artikel findet man im Leder Souk. in jedem Souk kann man den Handwerker bei der Arbeit zu sehen.

Weiter ging zum Bahia Palast er trägt den Namen der Lieblingsfrau des Großwesirs Ba Ahmed Ben Moussa. Angeblich lebte er mit vier Frauen und 80 Konkubinen in diesem Palast. Ein Labyrinth aus miteinander verbundenen Zimmer, Sälen Innenhöfen und Hofgarten.

Im Judenviertel haben wir uns eine Verschnaufpause gegönnt und dem Treiben zugesehen. Bevor wir mit dem Taxi wieder zum CP gefahren sind.

Freitag 7. Febr.

Für heute haben wir die Besichtigung Anima Garten vorgesehen. An der Rezeption hatte man für uns Plätze in dem Shuttlebus bestellt. Die Haltestelle ist hinter der Moschee und vor dem Stadt CP.

Anima – der magische Garten – gestaltet von André Heller.

Ein wunderschöner Garten, man flaniert zwischen kostbaren Bäumen und Sträuchern, Blüten- und Duftwunder, Kunstwerke von Keith, Haring, Pablo Picasso und vieles mehr.

Atemberaubend ist der Blick auf den 4617 m hohen Toubkal im Hohen Atlas.

Samstag 8.Febr.

Heute ist ein Ruhetag, denn in den letzten Tagen haben wir viel gesehen.


Sonntag 9.Febr.

Ouarzazate

CP N 30° 55’ 24 W 6° 53’ 12

Von Marrakesch sind wir den Pass Titzim-n-Tichkal ( N9 ) gefahren. Im letzten Jahr waren sehr viele Großbaustellen und heute waren viele km fertig, sehr gut ausgebaut. Aber es fehlen noch einige km und somit blieben wir von Baustellen nicht verschont. Hier war wieder langsames fahren nötig.

Auch auf dem CP hat sich einiges getan. Duschen, WC und Spülbecken neu und sauber. Der Platz war sehr gut besucht, vorwiegend von Franzosen. Uns quetschte man noch dazwischen, aber Franzosen sind ja kuscheln gewohnt und somit war das kein Problem.

Ouarzazate ist bekannt für seine Filmstudios.


Montag 10.Febr.

Tazarine

CP Village Touristiqu Bougater

N 30° 46’ 41 W 5° 34’ 07

Wir sind den Pass Titzi-n-Tinifft ( N9 ) gefahren. Auch hier wird gebaut, super neue Straße. Auf dem Pass verengten Baustellen die Fahrbahn.

Auf diesem Pass hat man Atemberaubende Ausblicke. Der CP, ein Parkplatz,vor dem Hotel, hier hat sich nichts geändert seit letztem Jahr.


Dienstag 11. Febr.

Merzouga

CP Desert Hotel Le Chance

N 31° 08’ 00 W 4° 01’ 13

auf dem Weg in die Wüste haben wir vorher Risini besucht.

Hier haben wir uns im Souk mit Obst und Gemüse eingedeckt. Helmut und ich haben uns Teppiche für vor dem Womo gekauft.

Ich hatte Achmed eine Nachricht gesendet, dass wir mit 4 Mobilen kommen. Der Platz war für uns reserviert, direkt an den Dünen. Mit Achmed gab es ein herzliche Wiedersehen. Am Abend saßen wir alle zusammen.

Gleich nach der Ankunft führte uns Achmed über den Platz und zeigte uns Stolz seine Neuerungen. Neue Sanitäranlagen und Spülbecken, sehr sauber. Neue Entsorgungsstelle für die WC Kassette. Neue Stromsäulen, noch nicht alle, aber das wird.Wasseranschlüsse werden auch noch verlegt. Man kann gespannt auf die Zukunft sein.

Mittwoch 12.Febr.

Heute machen wir eine Radtour zu den nahe liegenden Orten. Ich probiere mein Liegerad aus, einfach nur super. Es war eine Sensation, es wurde mir zugewunken.

Donnerstag 13.Febr.

Die Jungs fuhren nochmal mit den Rädern und kauften einige Mitbringsel für zu Hause. ich hatte einen gemütlichen Tag und konnte dem Treiben auf dem Platz und in den Dünen zusehen.

Freitag 14.Febr.

Für heute war eine Wüsten-tour mit Übernachtung geplant. Ich hatte vor 6 Jahren eine solche Tour gemacht und brauchte dieses Abenteuer nicht noch mal.

Es war aufregend für die Jungs, denn die Fahrt sollte mit einem Monster Buggy gehen, hier brach das Kind im Manne durch.

 

Am Abend bekam ich die ersten Bilder und ich bin fast geplatzt vor Neid, aber seht selbst.

Kein Vergleich mit dem Abenteuer vor 6 Jahren, da war alles sehr ursprünglich.   Die Bilder vom Frühstück wurden mir auch noch geschickt.

Die Fahrt zurück wurde mit einem 4×4 Buggy gemacht, über die Dünen und die Begeisterung war groß.   Und ich habe was verpasst, schade.

Samstag 15.Febr.

Eigentlich wollten wir heute weiter, aber Helmut hatte seine Womo Versicherung verlängert und wir warteten auf die Unterlagen.

Die Jungs bei der Arbeit !!!!!!!!!!!!!!!!!!            So wurde es ein geruhsamer Tag.


Sonntag 16.Febr.

Tinghir

CP Le Soleil

N 31° 32’ 52 W 5° 35’ 21

Ein Campingplatz direkt an der Straße zur Schlucht.

Die Todra Schlucht liegt im nordafrikanischen Marokko im Atlasgebirge. Der Fluss Todra hat sich auf dem Weg nach Süden in die letzten Gebirgsketten des Hohen Atlas eingeschnitten.

Die Schlucht ist ca 24 km lang und gespenstig ist die Durchfahrt zwischen den 300 Meter hohen Steilwände. Die Todra Schlucht gilt als einer der Spektakulärsten Canyon der Welt.

Montag 17.Febr.

Ait Benhaddou

CP: hier gibt es einige der Straße entlang.

Es ist ein noch teilweise erhaltenes Lehmdorf. es liegt an einem Berghang in etwa 1270 bis 1320 m Höhe am Fluss Asif Mellah, eigentlich sollte dieser um diese Jahreszeit Wasser führen. Früher musste man dann mit einem Esel den Fluss überqueren. Auch hier hat der Tourismus einiges verändert.

Der Fluss hatte schon in der Vergangenheit soviel Wasser, dass man mit dem Esel den Fluss überqueren musste.   Heute gibt es eine Brücke über den Fuß und viele Läden mit dem üblichen Angebot sind in den Gassen zu finden.

Alles hat 2 Seiten und hier gehen die Meinungen auseinander. Durch die Läden in den Gassen ist der Erhalt des Dorfes gesichert. Ursprüngliches gibt es auch so genug. Die Einheimischen haben eine Verdienstmöglichkeit und das  modernere Dorf jenseits des Flusses kann sich weiter entwickeln.   Überall wo Tourismus ist gibt es auch Kommerz.

Das Dorf ist mir bei meiner Planung entgangen, denn es wäre von Ouarzazate mit nur 30 km zu erreichen gewesen.  Nun fahren wir den 200 km Umweg zu unserem nächsten Ziel über Marrakesch.


Dienstag 18. Febr.

Marrakesch

CP Le Relais

Erst war ein aufstöhnen in der Gruppe und die Idee durch die Berge zu fahren, obwohl die Einheimischen abgeraten hatten. Aber bei drei Jungs war Abenteuerlust im Spiel und bei mir die Vernunft. Wir fuhren nach Marrakesch auf den gleichen CP und wurden freudig und erstaunt begrüßt.   Wir blieben 2 Tage dort, denn jetzt fiel jedem ein, was er noch sehen wollte. Wir mussten wieder über den Pass und von dieser Seite entdeckten wir wieder was Neues.


20. Febr.

Ouzoud

CP Zebra

N 32° 00’ 21.9 W 6° 43’ 10.6

Ein Ereignis die Cascaden d’ Ouzoud wo sich das Wasser aus 110 m Höhe in die Tiefe stürzt.

Bekannt auch durch die lebenden Berberaffen, sehr an den Menschen gewöhnt.

Auch hier hat sich einiges geändert, der Ort ist gewachsen und der Weg zum Eingang zu den Wasserfällen ist nicht zu verfehlen. Geblieben sind auf dem eigentlichen Weg die vielen Verkaufsstände und Restaurants, einige sind noch dazu gekommen.

Die Fahrt von Marrakesch nach Ouzoud führte kurvig durch eine schöne Landschaft.   Eine kleine Herausforderung war die Gebirgsstrecke, sehr kurvig auf schmaler Straße. Aber ein Trost, die Straße war relativ gut.


Freitag 21. Feb.

Meknes

Stpl. an der Stadtmauer

N 33° 53’ 23,3 W 5° 33’ 57,6

Der Weg führte uns wieder durch das Gebirge und war sehr abwechslungsreich.  In Meknes angekommen fuhren wir auf den Stellplatz sehr nah für alle geplanten Besichtigungen. Aber dafür muss man auch Abstriche machen, ein sehr schmutziger Platz. Als erstes rief ich Issam an und machte einen Termin für den nächsten Tag aus. Issam ist ein professioneller Guide und wir kannten uns von anderen Besuchen.

 

Für Heute reichte die Zeit nur noch für den Besuch des Place el Hédim auf den es jederzeit lebhaft zugeht. Von dort gehen mehrere Zugänge in die Medina ab.   Aber da werden wir morgen durchschlendern.

Samstag 22. Febr.

Um 13 Uhr sind wir vor dem Tor Bab Mansour, das monumentalste Tor in ganz Marokko.

 

Wir gehen durch das Tor und machen unseren ersten Rundgang durch die Neustadt, auch hier gibt es einiges zu sehen, aber nicht so interessant wie die Altstadt.

Auf dem Weg trafen wir Issam mit einer Gruppe und die Wiedersehensfreude mit ihm war groß.

Issam führte uns durch die Medina welche noch sehr ursprünglich ist. Handwerker konnte man bei der Arbeit zu sehen und auch hier sind die Souks genau nach den Berufen eingeteilt. Bei weitem ist die Medina nicht so groß wie in Marrakesch oder Fes. Issam lud uns zum Abschied noch zu einem Tee ein.

Wir waren uns einig und wollten nicht noch eine Nacht auf dem Platz bleiben.  Schnell waren wir Startklar und fuhren die 60 km nach Fes.


Sonntag 23.Febr,

Fes

CP International

N 33° 59’ 59 W 4° 58’ 17

Im letzten Jahr war ich auf den CP Diamant Vert, leider war diese geschlossen.  Also mussten wir in den sauren Apfel beißen, trotz schlechter Kritik, welche alle zutreffend sind, hier zu übernachten.

Für den Nächsten Tag bestellten wir einen Guide, er machte das wohl nebenbei. Wir handelten den Preis aus, incl. Taxi Rundfahrt und Hin- und Zurück. Wir sagten im voraus, dass wir nichts kaufen wollten. Natürlich besichtigten wir die Lederfabrik, die Seidenweberei, eine Keramikherstellung etwas außerhalb.

Diese Herstellung habe ich auch noch nicht  gesehen. Im Verkaufsraum sahen wir wunderschöne Sachen, leider durften wir nicht fotografieren.

Die Seidenweberei, man wird von der Pracht der Farben bei den Stoffen, ein Farbenrausch.

Insgesamt war es eine interessante Tour und ich habe einiges gesehen was ich noch nicht kannte.


Montag 24.Febr.

Chefchaouen

CP Azila

N 35° 10’ 33.0 W 5° 16’ 00.8

Weiter Richtung Norden wurde es immer grüner und die ersten Blumen auf den Wiesen und Blüten an den Bäumen machten die Welt bunter. Hier steht die Landwirtschaft im Vordergrund und das Vieh auf den saftigen Weiden.

Eine schöne Fahrt bis zum Ziel. Die Anfahrt zum CP wurde als Steil beschrieben und so war es auch 20% Steigung, kurvig und eng. Der Platz ist schon sehr in die Jahre gekommen und es war alles sehr ungepflegt.  Da wir nur eine kurze Strecke gefahren sind waren wir zeitig am Ziel und wir machten uns sofort auf den Weg die “Blaue Stadt” zu besichtigen.

Der Fußweg zur Stadt war auch sehr Steil und über die unterschiedlichsten Stufen ging es nach unten, rutschig, aber ich hatte ja einen Kavalier an meiner Seite.

Blau, blau alles blau, Häuser, Türen, Fenster, Blumentöpfe und Treppen davon gibt es viele. Keine Stadt für alte Leute. Als Kontrast zu dem vielen Blau ist das bunte Angebot der Läden.    Kommt man in die Neustadt ist alles modern und ist wie in jeder anderen Stadt.    In einem waren wir uns sehr einig, zurück geht nur im Taxi.


Mittwoch 26. Febr.

Tetouan

CP in Martil    „Al Boustane“

N 35° 37’ 43,9 W 5° 16’ 37.2

Weiter ging es nach Tetouan, die weiße Stadt, über Autobahn ähnliche Straßen. In dieser Stadt hat der König seinen Sommerpalast. Ich kam aus dem staunen nicht mehr heraus was ich sah, war eine weiße Stadt langgezogen am Berghang.   In jedem Reiseführer wird nur von der Altstadt, UNESCO Welterbe, geschrieben und man stellt sich was kleines vor. Wir fuhren über eine breite Straße mit begrünten Mittelstreifen und der Rand mit Palmen bepflanzt und teilweise Park ähnlich angelegt.   Modernste Häuser und Wohnsiedlungen. Hier überkommt einem das Gefühl, man ist nicht mehr in Marokko.

Martil

Das Städtchen Martil am Mittelmeer war gleichfalls gepflegt. Die Strandpromenade und der breite Sandstrand sind 7 km lang. Der Bauboom hat hier eingesetzt und es wird großzügig gebaut.

Natürlich gibt es auch hier ein kleiner Souk.

Donnerstag 27.Febr.

Heute fahren wir mit dem Taxi nach Tetouan und werden mit einem Guide die Altstadt besuchen.

Schon im Jahr 1525 wurde die Stadt erwähnt und die meisten Häuser und Anlagen waren aus dieser Zeit. Beeindruckt hat mich das seit 1997 Weltkulturerbe nicht. Beschrieben wird die Medina in diversen Reiseberichten als eine der schönsten in Marokko. Ich habe es anders gesehen.

Durch die Enge der Gassen und recht verwahrlosten Häuser machte die Medina in einigen Souks einen schmutzigen Eindruck. Menschen saßen auf dem Boden und breiteten vor sich das Warenangebot aus. Nicht nur Obst und Gemüse sondern auch Fisch.

 

Auch führte uns der Guide zu den Gerbern. Die Farbbecken waren jetzt nicht in Betrieb und war mit einer braunen Brühe gefüllt, in einem Becken lag ein Totes Schaf. Wir verließen diesen Ort auch ganz schnell wieder.

Die Medina betritt man durch eines der ursprünglichen sieben Stadttoren.

 

Vier sind noch gut erhalten. Schon von weitem sieht man auf einen Hügel eine Kasba. Heute sind es nur noch Reste der maurischen Festung.

Der zentrale Platz vor dem königlichen Palast ist gepflegt, aber aus Sicherheitsgründen teilweise abgesperrt.Es gibt 35 Moscheen, in denen Ungläubige der Zutritt verboten ist. Wir besichtigten noch ein sehr schönes Museum welches eine Ausstellung über Tetouan zeigte.

Freitag 28.Febr.

Hier war nun Endstation unserer Reise. Helmut und Fred fuhren heute weiter in Richtung Tanger und wollten sich noch die “Blaue Lagune”ansehen.

Michael und ich wollten noch einen Tag am Mittelmeer bleiben und machten eine schöne Radtour bei Traumhaftem Wetter.

Samstag 29. Febr.

Jetzt ist für uns auch der letzte Tag in Marokko. Die 63 km nach Tanger fuhren wir sehr gut ausgebauten Straßen durch das Riff Gebirge. Zum Abschluss nochmal eine schöne Landschaft.

In Tanger Med angekommen war kaum Betrieb. Bordkarten geholt für die Fähre, durch den Zoll gefahren ohne Kontrolle, Papiere waren schnell abgestempelt. Auch über den Scanner fahren ging zügig. Im letzten Jahr habe ich hier 4 Stunden mit viel Gedränge verbracht.

11 Uhr ging unsere Fähre bzw. das Einchecken. Ich hatte wie immer das Problem eine steile Rampe hochzufahren. Trotz hydraulisch angehobenem Heck setze ich auf, die Schräge war zu viel. Ich musste es nochmal versuchen und es gab kein Einsehen des Personals. Nach gegenseitigem Anschreien konnte ich auf dem Deck bleiben und diese Aktion hat 20 Minuten Verspätung eingebracht.

Die Überfahrt verlief ruhig und die Kontrolle in Algeciras verlief reibungslos.  Wir fuhren sofort nach Tarifa auf einen Stellplatz.

Wieder einmal hat mich Marokko begeistert.

 

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