Sanlucar de Barrameda

21.Februar

Heute ist unser Ziel Jerez, die Stadt des Sherrys.

Da es dort kein Stellplatz gab, blieben wir einige Kilometer vorher in Sanlucar de Barrameda, eine kleine Stadt mit viel Trubel.Eine Radtour auf der Strandpromenade mit Kaffeepausen und immer mal wieder zum Wasser gegangen, schön, so lässt es sich leben.Am frühen Nachmittag sind wir den kurzen Weg ins Städtchen geradelt. Am Sonntag ist in kleinen Städten die Hölle los. Familien treffen sich für einen Marktbummel und anschließend wird in den Restaurants gegessen. Auch wir haben gekauft, man kann einfach nicht wiederstehen. Zufrieden mit unserer Beute mischten wir uns in die Menge und suchten einen freien Platz vor einem Restaurant. Es war schwierig, denn bei dem herrlichem Wetter waren viele Menschen unterwegs.

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Sanlucar de Barrameda

Sevilla

22.-25 Februar

Von Sanlucar de Barrameda fuhren wir nach Jerez und besuchten dort die Bodegas Sandermann, berühmt für ihren Sherry . Danach ging es weiter zum nächsten Ziel.

Die Fahrt nach Sevilla führte uns durch ein schöne Landschaft. Begleitet von grünen Hügeln, Mandelblüten Bäume und natürlich Orangen und Zitronen Plantagen. Wir suchten uns einen Stellplatz in einem Vorort von Sevilla. Im kleinen Hafen v0n Gelves standen wir auf dem Deich zwischen Fluss und Hafenbecken. Hier konnten wir zuschauen wie ein Schiff aus dem Wasser gehoben wurde und zum Waschplatz und später zum Lagerplatz gefahren wurde, direkt an meinem Mobil vorbei.

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Von Gelves war eine gute Busverbindung nach Sevilla und am ersten Tag machten wir eine Stadtrundfahrt der besonderen Art. Da die Altstadt für den Verkehr gesperrt war, also auch für Touristenbusse, nahmen wir uns eine Pferde Kutsche. Die Fahrt dauerte anderthalb Stunden und wir fuhren wieder durch enge Gassen und den großen Park am Plaza de Espana und natürlich einmal rund um den Platz. Es war eine schöne Fahrt und für uns ein tolles Erlebnis. zurück zur Kathedrale ein beeindruckender Bau. Im Stadtbild dürfen auch die diversen Künstler nicht fehlen. Am zweiten Tag wurden die Orte besucht, welche wir nicht geschafft hatten. Unter anderem auch die Stierkampf Arena mit Führung. So wurde uns auch gleich die Geschichte des Stierkampfes erzählt. Mit dem Bus zurück nach Gelves. Wir hatten einige Schritte von der Haltestelle entfernt eine Tapas Bar entdeckt. Dort gab es unseren „Absacker“ Caffee con Leche y Baylis con Eis.(Kaffee mit Milch und Baileys mit Eis) . Lecker !

Sevilla ist eine schöne großzügig angelegte Stadt mit vielen Parks und Grünanlagen. Ich glaube bei einem nächsten Besuch gibt es immer wieder neues zu entdecken

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Gibraltar

18.Februar

Auf dem Stellplatz im Hafen, tolle Boote und kleine Jachten Konten wir hier bewundern, sind wir gleich nach Gibraltar gelaufen. Ein Fußweg von 15 Minuten und man war im Mittelpunkt englischem Lebens. Mit dem Bus führen wir zum Lighthaus, die fast einzige Sehenswürdigkeit. Hier wendete der Bus und fuhr wieder zurück. Da die Insel fast nur aus engen Einbahnstraßen besteht, hatten wir eine Inselrundfahr von 45 Minuten und alles gesehen. Und natürlich die Affen, aber nur zwei davon, welche sich auf ein Auto gemütlich gemacht haben. Der Rest der 280 Affen hielten sich versteckt. Eine Kabinenbahn fährt sonst zu höchsten Punkt der Insel, aber leider außer Betrieb.

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Ronda

18.Februar

Bei Regen haben wir Benagalbon verlassen Richtung Ronda, ein weißes Dorf in Andalusien.

Auf die ca 173 km lange Strecke wurden wir von Regen und Sonne begleitet. Nach dem wir den Verkehrsschungel um Málaga verlassen hatten führte die Strecke durch die Berge auf gut ausgebauten Straßen. Ronda, das bekannteste weiße Dorf in Andalusien, welch eine Enttäuschung. Es ist eine gesichtslose Stadt geworden, Komerz steht an erster Stelle. 2003 war ich mit dem Motorrad hier und da sah noch alles anders aus. Veränderungen von der Zeit muss nicht immer schöner sein. Der Campingplatz lag etwas außerhalb und bei dem nass kalten Wetter beschlossen wir unser nächstes Ziel anzusteuern „Gibraltar “ Affen gucken 😀.

Die Bergstraße, welche wir jetzt fahren wollten ist sehr schön mit vielen Kurven und Aussichten. Aber bei dem Nebel konte man kaum den Vordermann sehen. Bei Nebel verliert selbst die schönste Straße ihren Charme.

Málaga

15.- 18. Februar

Nun sind auf dem Weg Richtung Málaga und fahren eine sehr schöne Bergstrecke, super ausgebaut und man kann die Fahrt genießen.

wir finden einen kleinen aber feinen Campingplatz in  Torre de Benagalbon ca 30 km von Málaga entfernt. Jetzt können wir schon super mit dem Bus fahren und so erreichen wir ohne Probleme die Stadt.  Beeindruckend groß und zum Teil sehr großzügig, besonders die Einkaufsstraße mit den edlen Geschäften und natürlich viele Banken, kann man gleich das Geld holen und ausgeben.

Wir haben uns von einem Deutschen aus Mainz die Stadt zeigen lassen, von dieser Stadtführung waren wir super begeistert, zumal wir nicht laufen brauchten. Später haben wir uns natürlich noch einige Ziele zu Fuß angesehen. Mit dem Bus sind wir dann zum Castel gefahren und hatten von dort einen phantastischen Blick auf die Stadt und den Hafen. Das bei einem herrlichen Wetter nicht warm aber sonnig. Heute ist Hausputz und große Wäsche angesagt, auch das muß sein. image geht es weiter nauuch Ronda.

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Cordoba

13. – 14. Februar

Nun steht Cordoba auf unseren Reiseplan, sie ist einer meiner Lieblingsstadt. Die Fahrt dorthin war sehr schön, immerwieder die Siera Nevada im Blick . Hier ist das größte Oliven Anbaugebiet. Soweit man sehen könnte nur Olivenbäume. In Cordoba haben wir auf einen bewachten Parkplatz gestanden, gleich gegenüber der Altstadt. Leider hatten wir zwei Regentage, mal kam die Sonne durch,so als Trost. Die Altstadt ist bezaubernd, da diese auch groß und bewohnt ist, gibt es viel Leben dort. Aber unser Ziel war die Mezpuita-Catedral. Von außen eher unscheinbar aber innen nur zu bestaunen. Auch die anderen Sehenswürdigkeiten, besonders wunderschön angelegte parkähnliche Gärten. In der ganzen Stadt gehört der Apfelsinenbaum zum Stadtbild. Auch die spanischen Reiter sind hier zu Hause.  Dieser Besuch war wieder ein Erlebnis.image

 

 

 

 

 

Granada

 

11.Februar

Die Fahrt nach Granada war anfänglich schön, aber dann irgendwann war das Wetter schlechter mit Regen und Nebel , die Siera Navada . Auf den Gipfel könnte man den Schnee sehen.

Zum Überfluss war der einzige Camping Platz sehr eng und etwas verwahrlost. Von hier ging ein Bus zur Alhambra, natürlich nur mit 2 mal umsteigen. Das Mühsame war das suchen der richtigen Busse.

Alhambra ist immer wieder und zu jeder Jahreszeit ein Erlebniss. Selbst jetzt waren die Gärten sehenswert auch wenn es nicht die Blumenpracht gab wie im Sommer oder Herbst.image

Bolnuevo

5. – 11. Februar

Bolnuevo

Ein schöner Campingplatz und hier treffe ich einige aus dem Solo Forum, hier wird bis zu 4 Monate überwintert. Nicht etwa gefaulenzt, nein das strenge Programm wie zu Hause. Treffen zum Boulspiel, wandern, Stammtisch, Bingo und als Höhepunkt der Woche geht es mit dem Fahrrad zum Markt und siehe da, irgendwie findet man immer was man noch gebrauchen kann. Anschließend gibt es ein Treffen an der Kaffebude, die Plätze sind natürlich von den Ersten schon reserviert. Kaffe trinken, Kaffe con Leche, lecker und das für 1,20 €, da kann man nicht meckern und jetzt wird die Beute von jedem besichtigt. So vergeht die eine Woche und die andere auch. Ach ja, vergessen habe ich den jeden Abend herrlichen Sonnenuntergang.

Unser nächstes Ziel ist Granada. Jetzt noch einige Bilder. Noch eine Anmergung, hier bei dem Klima habe ich kein weh wehchen, immer hier könnte ich die 100 überschreiten.😄

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Torre la Sal

30.Januar

Heute ist unser Ziel Torre la Sal

Das ist ein kleines Fischerdorf mit 2 Straßen ohne Hafen und Fischer, fast kein Leben. Aber in kurzer Entfernung 3 große Campingplätze mit gleichen Namen und Nummer.

Wir waren auf Torre la Sal 2 ein sehr großer und schöner Platz. Ein Hallenbad, 2 Freiluftbäder ,Fitness Raum , Restaurants und nicht weit zum endlosen Strand. Der Platz und auch die anderen ist ganz mit deutschen Senioren belegt. Man sollte meinen in Deutschland sind keine mehr. Hier gab es schon mal ein Vorgeschmack auf Seniorenheim,nur unter Spaniens Sonne.

Hier bekam man schon die ersten Frühlingsgefühle.

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Avignon

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25.Januar

Von Avignon geht es nun weiter, unser nächstes Ziel ist Carcassonne. Es ist eine alte Burganlage aus dem 16ten Jahrhundert, sehr gut erhalten. Diese Anlage ist noch Heute bewohnt und belebt mit kleinen Boutiquen, Geschäften und natürlich Restaurants. Von unserem Stellplatz hatten wir ca 500 m um durch das Tor zu schreiten. Jetzt fehlte uns nur noch das Gefühl der Burgfrau. Leider war das Wetter nicht sehr Besichtigungs freundlich, recht kalt, windig und ab und an ein Schauer.

26.Januar

Jetzt am Morgen hatte sich das Wetter gebessert und wir setzten unsere Fahrt fort. Die Autobahn war nicht weit und wir hatten nun schon unsere Erfahrung mit den Mautstellen.

Unser Ziel war nun Barcelona. Der Campingplatz den ich ausgewählt hatte war noch geschlossen und wir mussten zum nächsten und das im Berufverkehr auch wenn wir noch 35 km vor Barcelona waren, war das schon eine Herausforderung. Endlich war es Geschäft, Platz erreicht und wir konnten uns Einrichten.

Am nächsten Tag ging es los mit der Besichtigung. Wir führen mit dem Zug bis zum Zentrum, der Plaza de Catalona. Für 2 Tage buchten wir den Touristen Bus der uns zu den meisten Attraktionen brachte und natürlich viel laufen war angesagt.

Ich war nun zum 4. Mal in Barcalona und habe das Gefühl immer noch nicht alles gesehen zu haben. Wir waren 3 Tage da und man kann kaum die vielen Eindrücke verarbeitet inclusive das verlaufen und auffinden der richtigen S- Bahn. Ein Abenteuerlich für sich.

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