la Coruna a Coruna

15.März

Die Fahrt nach la Coruna war sehr angenehm. Viele Straßen dorthin gab es nicht, aber alle waren gut ausgebaut. Wir fuhren durch Dörfer wo die Landwirtschaft zu Hause ist. Wir sahen einige alte Frauen bei der Arbeit. So wie man es sich vorstellt, mit Kittelschürze und Strohhut, den Korb über den Arm. Es war eine schöne Strecke. Bisher hatte ich keine Vorstellung von dieser Stadt. Sehr modern und viele Schnellstraßen auch übereinander für führten in die Stadt und nach anderen Zielen. Bei soviel neu erbauten Straßen spielte mein Navi verrückt und wusste nicht mehr wohin. Jetzt wurde nach Gefühl gefahren und erstmal immer gerade aus, bis da wo Wasser ist. Dann zeigte das Navi wieder die Route an, also alles richtig gemacht. Das Wahrzeichen der Stadt ist der Herkulesturm “ Torre de Hércules „. Der einzige Leuchtturm der Antike, welcher heute noch in Betrieb ist. Er wurde von den Römern errichtet und wurde im Laufe der Geschichte mehrmals umgebaut. Heute umgibt ein großer Park und Küstenwanderwege den Turm. Da unser Platz am Parkrand war, hatten wir die Gelegenheit für einen ausgiebigen Rundgang und uns den Wind um die Ohren wehen zu lassen. Die Stadt ist sehr moderne Großstadt. Die Eigenheit sind die komplett verglasten Fronten. Viele von ihnen wurden schon im 19 Jh. erbaut.

 

 

Legende vom Herkules

Sie wurde von Alfons X., dem Weisen, (ca.1270) basierend auf der Überlieferung formuliert. Man erzählt sich, dass einmal ein Riese namens Gereon im Gebiet der Flüsse Tajo und Duero regierte und die ganze Bevölkerung bedrohte. Herkules widersetzte sich ihm und besiegte Gereon nach dreitägigem Kampf, vergrub seinen Kopf und ließ an dieser Stelle einen Turm bauen und in der Nähe gründete er eine Stadt, der er den Namen Gerunia gab, in Erinnerung an die erste Frau, die dort lebte und in der er sich verliebt hatte. Als Herkules weiterzog, stellte Hispan den Leuchtturm fertig, den sein Onkel begonnen hatte und stattete ihn mit einer Öllampe, deren Feuer nie  ausging. Außerdem brachte er auch einen großen Spiegel an, in dem man sehen konnte, wenn sich feindliche Schiffe näherten.

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